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KSS-Infrastruktur neu gedacht: Warum die mobile Medienversorgung der Ringleitung oft überlegen ist

Die industrielle Zerspanung hat sich in den letzten Jahren massiv gewandelt. Rüstzeiten sinken kontinuierlich, die Materialvielfalt an der einzelnen Werkzeugmaschine steigt, und die Losgrößen werden zunehmend kleiner. Fertigungen müssen heute absolut agil auf Kundenanforderungen reagieren können. Doch während der Maschinenpark hochflexibel arbeitet, gleicht die Medienversorgung in vielen Fabrikhallen noch immer einem starren Korsett. Die klassische, zentrale Kühlschmierstoff-Ringleitung dominiert noch immer viele Infrastrukturplanungen: Ein großer Zentraltank, ein komplexes Rohrnetz an der Hallendecke und ein Tropf an jeder Maschinenspindel.

Was in der Theorie nach hoher Effizienz und bequemer Automatisierung klingt, entpuppt sich in der Praxis zunehmend als bauliche, chemische und betriebswirtschaftliche Kostenfalle. Wer heute eine neue Fertigungshalle plant oder eine bestehende Produktion umstrukturiert, kommt an einer fundamentalen Frage nicht mehr vorbei: Ist es noch zeitgemäß und wirtschaftlich sinnvoll, eine gesamte Produktionshalle auf eine einzige, unvariable Emulsion festzunageln?

In diesem Beitrag beleuchten wir die technischen Grenzen starrer Rohrnetze. Wir zeigen detailliert auf, warum die dezentrale, mobile KSS-Versorgung durch intelligente Misch- und Befüllsysteme nicht nur eine flexible Alternative ist, sondern in den meisten modernen Zerspanungsfertigungen den weitaus prozesssichereren Weg darstellt.

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Der „One-Size-Fits-All“-Irrtum in modernen Fertigungen

Der wohl größte prozessuale Nachteil einer zentralen Ringleitung ist ihr systembedingter Mangel an Individualität. Sie zwingt den Betreiber faktisch zu einem physikalischen und chemischen Kompromiss. Die Infrastruktur bedingt, dass alle angeschlossenen Maschinen mit derselben einheitlichen Konzentration gefahren werden müssen.

In der Realität einer High-Mix-Low-Volume-Fertigung ist dieser „Einheitsbrei“ ein massiver Qualitätskiller. Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: An Maschine A wird eine schwere Schruppbearbeitung an hochlegiertem Edelstahl durchgeführt, die eine fette Emulsion von acht oder neun Prozent erfordert, um die Werkzeugstandzeiten zu sichern. Direkt daneben, an Maschine B, läuft ein hochdynamischer Schlichtprozess in Aluminium, bei dem eine schlanke KSS-Konzentration von vier Prozent absolut ideal wäre, um die Wärmeabfuhr zu maximieren und das Verkleben der Späne zu verhindern.

Ein zentrales System zwingt den Fertigungsleiter hier in eine teure Zwickmühle. Fährt er das Gesamtsystem auf einem Mittelwert von sechs Prozent, hat er an Maschine A einen deutlich erhöhten Werkzeugverschleiß. An Maschine B führt er zu viel Schmierleistung zu, was den KSS-Verbrauch völlig unnötig in die Höhe treibt. Genau hier setzt der Paradigmenwechsel der dezentralen Medienlogistik an.

Mobile Versorgungseinheiten brechen diesen veralteten Zwang auf. Das mobile Mischgerät fährt direkt an die Maschine und erlaubt eine absolut bedarfsgerechte Konzentrationsdosierung je Maschine. Es wird exakt die Konzentration angemischt, die der Zerspanungsprozess gerade verlangt. Diese individuelle Dosierung schont das Budget, führt zu einer deutlich besseren Ressourcennutzung und ermöglicht zudem die präzise Dokumentation der spezifischen, maschinenbezogenen Daten.

Bauliche Einschränkungen: Wenn die Ringleitung die Flexibilität blockiert

Neben den direkten Auswirkungen auf den Fertigungsprozess ist die Ringleitung vor allem bei der Hallenplanung ein kritischer Faktor. Die Infrastruktur wird durch Vorgaben zu Deckenlasten, mögliche Kollisionen mit Kranbahnen und aufwendige Wanddurchbrüche massiv verkompliziert. Soll eine Maschine umgestellt werden, zieht das sofort aufwendige Rohrleitungsarbeiten nach sich. Das viel gravierendere Problem liegt jedoch in der Chemie und der Materialwahl der Leitungen.

Prozessrisiko durch verzinkte Rohrleitungen in der KSS-Versorgung

Aus Kostengründen werden für Ringleitungen oft verzinkte Rohre eingesetzt – eine Entscheidung, die in Verbindung mit Kühlschmierstoffen zu massiven technischen Störungen führt. Die Ursache liegt in der chemischen Zusammensetzung der Medien. Da Kühlschmierstoffe auf Emulgatoren basieren, reagieren diese empfindlich auf die natürliche Wasserhärte. Bereits während des Mischvorgangs verbinden sich Calcium- und Magnesiumionen aus dem Wasser mit dem Konzentrat zu sogenannten Kalkseifen.

In verzinkten Leitungen verschärft sich dieses Problem entscheidend: Die alkalische Emulsion löst Zinkionen aus der Rohrwandung, die chemisch noch aggressiver reagieren als die Härtebildner des Wassers. Diese Zinkionen verbinden sich mit den Inhaltsstoffen des KSS zu extrem klebrigen Metallseifen. Zusammen mit den bereits vorhandenen Kalkseifen lagern sie sich als zähe Masse an den Rohrinnenwänden ab. Das Ergebnis sind verengte Leitungsquerschnitte und eine instabile Emulsionschemie, was den Wartungsaufwand und die Prozessrisiken für die gesamte Anlage drastisch erhöht.

Die mobile KSS-Versorgung von FLACO umgeht dieses Problem baulich auf sehr elegante Weise. Die fest verbaute Hallen-Infrastruktur reduziert sich auf ein reines Wassernetz. Da durch diese Leitungen nur klares Wasser fließt, ist die Materialauswahl unkritisch und der Aufbau deutlich freier und günstiger. Das eigentliche Anmischen der Emulsion passiert erst dezentral direkt an der Maschine. Um starre Ringleitungen komplett obsolet zu machen, bietet FLACO dabei zwei hochflexible, mobile Konzepte an:

  • Der erweiterte Aktionsradius (Doppelschlauch-Prinzip): Diese mobilen Mischgeräte werden an das lokale Wassernetz angeschlossen. Über clevere Doppelschlauch-Trommeln – mit beispielsweise sieben Metern für den Wasseranschluss und fünf Metern Zapfschlauch – generieren sie rund um jede Wasserzapfstelle einen hochflexiblen Arbeitsbereich.
  • Vollautarke Unabhängigkeit (Akku-Technologie): Für Hallenbereiche ohne engmaschiges Wassernetz bietet FLACO vollständig autarke mobile Einheiten an. Diese Systeme führen sowohl das benötigte Wasser als auch das Konzentrat in eigenen Tanks mit sich. Dank modernster Akkutechnologie mischen und dosieren sie die Emulsion völlig netzunabhängig direkt an der Maschinenspindel – ganz ohne Stolperfallen durch Schläuche auf dem Hallenboden.

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Prozesssicherheit an der Spindel: Individuelle Konzentration statt Einheitsbrei

Wer das KSS-Management dezentralisiert, ist zwingend auf die physikalische Konstanz des lokalen Wassernetzes angewiesen. In einem Industriebetrieb ist dieses Netz hochdynamisch. Wenn morgens die Schicht beginnt und mehrere Maschinen gleichzeitig  Wasser anfordern, fällt der Wasserdruck in der Leitung oft drastisch ab. Simple Mischer ohne eigene Regeltechnik geraten hier sofort ins Stolpern, was dazu führt, dass die Emulsion unbemerkt zu fett oder zu mager wird.

Aktive Druckkompensation: Stabile Emulsionen trotz Netzschwankungen

Die FLACO-Technologie beantwortet dieses Problem mit einer hochpräzisen, mess- und regelungstechnischen Architektur. Die Grundanforderung an die Infrastruktur ist ein anliegender Wasserdruck von drei bis vier bar sowie ein Volumenstrom von 30 bis 35 Litern pro Minute im Versorgungsnetz.
Um die gefürchteten Druckschwankungen auszugleichen, verfügt das System über eine intelligente Messkammer. Das Gerät misst kontinuierlich den Wasservolumenstrom und nutzt diesen als zentrale, aktive Regelgröße. Registriert die Sensorik einen Abfall des Wasserdrucks, passt das System die Konzentratzufuhr vollautomatisch an diese Druckschwankungen an.

Das bedeutet in der Praxis: Fließt plötzlich weniger Wasser durch die Leitung, wird exakt berechnet weniger Konzentrat zudosiert. Steigt der Wasserdruck wieder an, öffnet die Dosierung entsprechend. Die maximale Konzentratzufuhr des Systems liegt bei etwa 2,5 Litern. Wenn der Volumenstrom bei rund 25 Litern liegt, entspricht dies einer maximalen Einspeisung von circa 10 Prozent Konzentrat. Diese aktive Druckkompensation garantiert eine durchgehend stabile Emulsionsqualität, völlig unabhängig davon, wie stark das Wasserleitungsnetz der Produktionshalle gerade beansprucht wird.

Haftungsfalle Trinkwasserschutz: Die Systemtrenner-Pflicht an der Zapfstelle

Ein kritischer Aspekt, der bei der Planung von KSS-Infrastruktur häufig übersehen wird, ist der strikte Trinkwasser- und Grundwasserschutz. Hier verbirgt sich eine potenzielle Haftungsfalle für Betreiber. KSS-Konzentrate sind chemisch anspruchsvoll: Es handelt sich meist um wassergefährdende Stoffe, die einen variierenden Mineralölgehalt von bis zu 80 Prozent aufweisen können. Alternativ kommen vollsynthetische Konzentrate auf Ester-, Polymer- oder Polyglykolbasis zum Einsatz, welche den Grundwasserschutz aber nicht weniger wichtig machen. 

Wenn ein Mischgerät direkt an das kommunale oder betriebliche Wassernetz angeschlossen wird und das Konzentrat direkt in den Wasserstrom geleitet wird, besteht bei einem massiven Druckabfall im Netz die theoretische Gefahr eines Rücksaugens. Dabei könnte die KSS-Emulsion rückwärts in das saubere Trinkwasser fließen.

Um diesen Rückfluss von Öl in das Trinkwassernetz zu verhindern, ist die Installation eines Systemtrenners gesetzlich vorgeschrieben. Der Systemtrenner wird direkt an der Zapfstelle positioniert und riegelt das Netz physikalisch ab.

Für Hallenplaner ist hierbei folgendes Detail wichtig: Ein Systemtrenner kostet bauartbedingt hydraulische Leistung. Er reduziert den real ankommenden Volumenstrom am Gerät spürbar auf etwa 25 bis 26 Liter pro Minute. Genau aus diesem Grund ist die zuvor erwähnte, aktive Druckkompensation der FLACO-Sensoren so wertvoll, da sie diese Reduzierung intelligent ausgleicht und den Mischprozess stabilisiert.

Totraum-Vermeidung: Ein unterschätzter Faktor der Medienhygiene

Ein letzter, oft ignorierter technologischer Nachteil von Ringleitungen ist die Mikrobiologie. In groß dimensionierten, zentralen Rohrnetzen entstehen unweigerlich Bereiche mit stehendem Wasser – sogenannte Toträume. Gerade an Maschinen, die temporär nicht laufen oder an blinden Rohrenden, kühlt die Emulsion aus, das Öl trennt sich vom Wasser und anaerobe Bakterien finden ideale Wachstumsbedingungen.

Mobile Geräte glänzen hier durch eine konsequente Vermeidungsstrategie. Durch die regelmäßige, bedarfsgerechte Befüllung und die häufige Leerung der Tanks in den mobilen Geräten wird stehendes Wasser konsequent vermieden. Diese fortlaufende Dynamik im Medienfluss reduziert Toträume auf ein absolutes Minimum und verlängert die mikrobiologische Stabilität des Kühlschmierstoffs maßgeblich.

Fazit: Investitionsschutz durch dezentrale KSS-Logistik

Der automatische Reflex, beim Bau einer neuen Fertigungshalle unhinterfragt eine klassische Ringleitung für die KSS-Versorgung auszuschreiben, sollte der Vergangenheit angehören. Die massiven baulichen Einschränkungen  und vor allem der operative Zwang zu einer einzigen, unflexiblen Emulsionskonzentration schränken moderne, agile Zerspanungsbetriebe massiv in ihrer Leistungsfähigkeit ein.

Mobile KSS-Versorgungssysteme wie die FLACO-Einheiten bieten hier kein Provisorium, sondern ein fundiertes prozessuales Upgrade. Sie erlauben es dem Fertigungsleiter, jeder Maschine exakt den Schmierstoff zur Verfügung zu stellen, den der aktuelle Zerspanungsprozess physikalisch verlangt. Durch intelligente Sensorik, die Wasserschwankungen in kürzester Zeit ausgleicht, und die Integration gesetzlich konformer Systemtrenner gewährleisten sie absolute rechtliche Sicherheit und Prozessqualität an der Spindel.

Wer auf die mobile, dezentrale KSS-Logistik setzt, spart sich bei der Hallenplanung nicht nur erhebliche Installationskosten für komplexe Edelstahl-Verrohrungen, sondern schützt sein Wassernetz gesetzeskonform und steigert durch optimale Schmiermittel-Werte aktiv die Werkzeugstandzeiten.

Planen Sie gerade eine neue Fertigungshalle, stoßen mit Ihrer aktuellen Ringleitung an bauliche Grenzen oder kämpfen mit schwankenden Konzentrationen? Sprechen Sie mit unseren Experten. Gemeinsam analysieren wir die Kapazitäten Ihres Wassernetzes, prüfen die ordnungsgemäße Integration von Systemtrennern und entwerfen ein hochflexibles, mobiles Versorgungskonzept, das sich Ihrer Fertigung anpasst – nicht umgekehrt.

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FAQ: KSS-Ringleitung vs. Mobile Medienversorgung

Warum raten Experten bei neuen Fertigungshallen oft von einer KSS-Ringleitung ab? 

Eine zentrale Ringleitung zwingt die gesamte Produktion auf einen einzigen Kühlschmierstoff mit einer festen Konzentration. Bei wechselnden Zerspanungsprozessen (z. B. Schruppen vs. Schlichten) ist dieser "Einheitsbrei" ein technologischer Nachteil, der den Werkzeugverschleiß oder den KSS-Verbrauch erhöht. Zudem verursachen Ringleitungen hohe bauliche Kosten und schränken Maschinenumzüge massiv ein.

Was ist der operative Vorteil einer mobilen KSS-Versorgung gegenüber einem zentralen System? 

Der größte operative Vorteil ist die bedarfsgerechte Individualität. Ein mobiles Mischgerät von FLACO fährt direkt an die Werkzeugmaschine und mischt den Kühlschmierstoff exakt in der Konzentration an, die der spezifische Prozess in diesem Moment erfordert. Dies optimiert Werkzeugstandzeiten und Oberflächengüten messbar.

Welches bauliche Risiko bergen Ringleitungen aus verzinkten Rohren? 

Verzinkte Rohre führen in Verbindung mit KSS zu massiven Prozessstörungen. Kalkseifen entstehen bereits im Mischvorgang durch die Reaktion der Wasserhärte mit dem Konzentrat. Die alkalische Emulsion löst zusätzlich Zinkionen aus der Rohrwandung, die sich mit den vorhandenen Kalkseifen zu extrem klebrigen Metallseifen verbinden. Diese zähen Ablagerungen verengen die Leitungsquerschnitte dauerhaft, entziehen der Emulsion stabilisierende Wirkstoffe und reduzieren den Netzdruck massiv. Mobile Systeme vermeiden dieses Risiko, da sie lediglich ein unkritisches Wasserleitungsnetz erfordern.

Wie reagieren mobile FLACO-Mischgeräte auf schwankenden Wasserdruck im Hallennetz? 

Die Systeme nutzen eine aktive Druckkompensation. Eine Messkammer überwacht kontinuierlich den Volumenstrom des Wassers. Fällt der Wasserdruck (z. B. bei Schichtbeginn), nutzt das Gerät diesen als Regelgröße und drosselt die Konzentratzufuhr vollautomatisch im exakt gleichen Verhältnis. So bleibt die Emulsions-Konzentration immer physikalisch stabil.

Warum ist bei KSS-Mischgeräten ein Systemtrenner gesetzlich vorgeschrieben? 

Da KSS-Konzentrate meist wassergefährdende Stoffe sind, besteht bei einem massiven Druckabfall im Netz die Gefahr, dass Emulsion rückwärts in das öffentliche Trink- oder Brauchwassernetz gesaugt wird. Der Einbau eines Systemtrenners an der Zapfstelle (zwingende Betreiberpflicht) riegelt das Netz physikalisch ab und schützt das Grundwasser absolut zuverlässig.

Welche baulichen Voraussetzungen braucht eine Halle für mobile KSS-Mischgeräte? 

Im Gegensatz zur komplexen Ringleitung benötigt die mobile FLACO-Lösung lediglich ein standardmäßiges, trinkwassergeeignetes Wasserleitungsnetz. An der Zapfstelle (inkl. Systemtrenner) muss ein Wasserdruck von 3 bis 4 bar und ein Volumenstrom von ca. 30 bis 35 Litern pro Minute anliegen. Die autarken Akku-Geräte benötigen keine baulichen Voraussetzungen.  

Was passiert bei mobilen KSS-Geräten mit dem "Totraum-Problem" der Ringleitung? 

In großen Ringleitungen kühlt die Emulsion in Bereichen mit stehendem Wasser (Toträume) aus, was das Wachstum von anaeroben Bakterien fördert. Mobile Geräte vermeiden diese Toträume konsequent. Durch die regelmäßige, bedarfsgerechte Befüllung und die häufige Leerung der Tanks in den mobilen Geräten entsteht eine fortlaufende Dynamik im Medienfluss, welche die mikrobiologische Stabilität des Kühlschmierstoffs maßgeblich verlängert.

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